Mutterkuh Schweiz

Mutterkuh Schweiz

Mutterkuh Schweiz

Mutterkuh Schweiz

beef control

Tipps zur Kontrollvorbereitung

Führen Sie die Journale regelmässig nach: Auslauf- und/oder Wiesenjournal, Behandlungsjournal sowie falls vorhanden Inventar der Tierarzneimittel.

Halten Sie eine Stall-/Laufhofskizze mit folgenden Informationen bereit:

  • Abmessungen (Länge, Breite, Fläche etc.)
  • Gesamtfläche (alle dauernd zugänglichen Bereiche)
  • unüberdachte Fläche
  • maximale Tierzahl

Bewahren Sie die Journale und die Laufhofskizze (und falls vorhanden die TAM-Vereinbarung) im Stall an einem gut zugänglichen Ort auf. Soll der Inspektor die Kontrolle ohne Ihr Beisein durchführen, können Sie ihm telefonisch erklären, wo er die Aufzeichnungen findet.

Legen Sie alle Kontrollrapporte nach Datum geordnet in einem Ordner ab. So können Sie auf Verlangen mit einem Handgriff die notwendigen Nachweise präsentieren. Folgende Nachweise werden verlangt:

  • Bericht der letzten Tierschutz-Kontrolle (Kontrolldatum und Kontrollergebnis)
  • Bericht der letzten RAUS-/BTS-Kontrolle (Kontrolldatum, kontrollierte Tierkategorien und Kontrollergebnis)
  • Nachweis GMF
    • Letzte kontrollierte GMF-Futterbilanz oder
    • teilbetriebliche Futterbilanz für Mutterkühe und Kälber sowie zusätzlich die Nährstoffbilanz vom gleichen Jahr inkl. Belege für Futterverkäufe und TVD-Auszug
  • Nur bei der Erstkontrolle: Bericht der letzten ÖLN- bzw. Bio-Kontrolle (Kontrolldatum und Kontrollergebnis)

Sollen Ihre Tiere als Knospe-Tiere in die Markenprogramme geliefert werden, muss das Knospe-Zertifikat vorgewiesen werden (einmalig).

Legen Sie GMF-Futterbilanzen, Nährstoffbilanzen und die dazugehörigen Belege (z.B. für Futterzu- und -verkauf) zusammen in einem Ordnerregister ab.

 

Inspektionsablauf

Unterlagen des Inspektors