Mutterkuh Schweiz
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Archiv

Agrarpolitik

Stellungnahme von Mutterkuh Schweiz zum Agrarpaket Frühling 2016

Mutterkuh Schweiz lehnt jegliche Kürzungen des Agrarbudgets in der kommenden Periode ab. Mutterkuh Schweiz beantragt, das GMF-Programm weiter zu entwickeln und die Beiträge zu erhöhen.  Mutterkuh Schweiz beantragt, den gemeinsam mit Bio-Suisse und IP-Suisse vorgeschlagenen Weidezuschlag innerhalb des RAUS-Programms so rasch wie möglich umzusetzen.  Mehr Informationen...

Stellungnahme von Mutterkuh Schweiz zum Agrarpaket Frühling 2015

Mutterkuh Schweiz verlangt höhere GMF-, RAUS- und BTS-Beiträge. Mehr Informationen...

Unverständlicher Plan des Bundesrates

Der Bundesrat hat am 29. Oktober 2014 beschlossen, die Versorgungssicherheitsbeiträge auf Grasland um 50 Franken pro Hektare zu senken und die Direktzahlungen generell um 1,9 Prozent zu kürzen. Lesen Sie mehr dazu HIER.

Stellungnahme von Mutterkuh Schweiz zum Agrarpaket Herbst 2014

Mutterkuh Schweiz verlangt höhere GMF-, RAUS- und BTS-Beiträge. Was die Anpassung des Normalbesatzes betrifft, sieht das BLW je nach Auslastung der Sömmerungsbetriebe ein unterschiedliches Vorgehen vor. Mehr Informationen...

Agrarpolitik 2014-17: Verordnungsentwürfe sind enttäuschend

Das Bundesamt für Landwirtschaft hat es verpasst, eine tierfreundliche und standortangepasste Milch- und Fleischproduktion stärker zu fördern. Mutterkuh Schweiz ist mit den vorgeschlagenen Verordnungen nicht zufrieden. Lesen Sie mehr dazu...

Stellungnahme zum Verordnungspaket der AP 2014/17

Die Mitglieder von Mutterkuh Schweiz führen mehrheitlich Betriebe, die bereits in der Vergangenheit auf eine naturnahe und tierfreundliche Landwirtschaft gesetzt haben und deshalb zu den Gewinnern der neuen Agrarpolitik gehören sollten. Insgesamt bewirken aber die vorgeschlagenen Verordnungen das Gegenteil. Verschiedene Entschädigungen für besondere Leistungen und generell die Einkommenslage müssen zwingend verbessert werden.
Stellungnahme

Graslandbasierte Fleischproduktion wird schlechter gestellt

Mit dem Verordnungspaket zur AP 2014-17 wird die Mutterkuhhaltung schlechter gestellt. Mutterkuh Schweiz verlangt dringend höhere Beitragsansätze und einen einheitlichen GVE-Faktor für alle Kühe.
Medienmitteilung AP 2014-17: Graslandbasierte Fleischproduktion wird schlechter gestellt

Bernard Lehmann zum Direktor des BLW gewählt

Der Bundesrat wählte Prof. Dr. Bernard Lehmann zum neuen Direktor des Bundes­amtes für Landwirtschaft. Er tritt die Nachfolge von Manfred Bötsch an, der Ende Juni sein Amt abgibt. Mutterkuh Schweiz gratuliert Bernard Lehmann zur erfolgreichen Wahl und wünscht ihm viel Erfolg.

Lesen Sie mehr dazu...

Stellungnahme Mutterkuh Schweiz zur AP 2014-2017

Fleisch aus Gras - Chancen wahrnehmen. Mutterkuh Schweiz hat Ende Juni ihre Stellungnahme zur Vernehmlassung der AP 2014-2017 eingereicht. Lesen Sie mehr dazu.

Medienmitteilung Mutterkuh Schweiz zur AP 2014-2017

Stellungnahme zur Vernehmlassung zur AP 2014-2017

Mutterkuhhalter wollen Perspektive

Die neue Qualitätsstrategie des Bundes entspricht der Handlungs-weise von Mutterkuh Schweiz. Mit dem aktuellen agrarpolitischen System werden Mutterkühe jedoch benachteiligt. Mutterkuh Schweiz verfolgt klar das Ziel, diese Lücke direkt oder indirekt zu schliessen.

AP 2014/17 Medienmitteilung

Budget 2011 des Bundesrates

Mutterkuh Schweiz verlangt vom Bundesrat, die Mittel für die Land-wirtschaft nicht zu reduzieren. Die Preise für land­wirtschaftliche Produkte und das land­wirtschaftliche Einkommen sind gesunken. Insbesondere sind auf Kürzungen bei den allgemeinen Direkt-zahlungen, den Beiträgen zugunsten der Tierzucht und der Absatzförderung zu verzichten. Mutterkühe müssen gleichgestellt werden.

Stellungnahme zum Budget 2011

Stellungnahme zum Konsolidierungsprogramm

Stellungnahme Mutterkuh Schweiz zur Weiterentwicklung der Direktzahlungen

Mutterkuh Schweiz begrüsst, dass das Direktzahlungssystem analysiert und die Weiterentwicklung breit diskutiert wird. Der vorliegende Entwurf eignet sich jedoch nach Meinung von Mutterkuh Schweiz nicht für eine breite Diskussion.

Stellungnahme zur Weiterentwicklung der Direktzahlungen

Bundesrat hat Gleichstellung der Mutterkühe verweigert

Mit dem vom Bundesrat am 25. Juni 2008 beschlossenen zweiten Verordnungspaket zur AP 2011 verlieren Mutterkuhbetriebe an Direktzahlungen.
Stellungnahme von Mutterkuh Schweiz

Stellungnahme der SVAMH betreffend neuer Tierschutzgesetzgebung

Die Entwürfe des Bundesamtes für Veterinärwesen (BVET) zu den Departements- und Amtsverordnungen betreffend neuer Tierschutzgesetzgebung sind am 7. Mai 2008 im Rahmen einer Anhörung vorgestellt worden. Auf der Homepage des BVET können diese eingesehen werden. Die Verordnungen traten ab 1. September 2008 in Kraft. Nachfolgend finden Sie die Stellungnahme von Mutterkuh Schweiz. Stellungnahme

Freihandelsabkommen

Mutterkuh Schweiz begrüsst, dass Varianten zum bisherigen agrarpolitischen Kurs geprüft werden. Der Vorstand von Mutterkuh Schweiz will die Verhandlungslösung für ein Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und der EU abwarten und dann eine Beurteilung vornehmen. Aussagekräftige Vor- und Nachteile können erst nach Vorliegen eines konkreten Verhandlungsresultats abgeschätzt werden. Während der Verhandlungsphase setzt sich Mutterkuh Schweiz aktiv für gute Rahmenbedingungen für die Mutterkuhbetriebe ein. Dafür hat der Vorstand ein Forderungspaket verabschiedet und entschieden, der Interessengemeinschaft Agrarstandort Schweiz beizutreten.

Position von Mutterkuh Schweiz

10-jähriges Jubiläum der Traitafina

Bei schönstem Sommerwetter feierte die Traitafina AG am vergangenen Samstag ihr 10-jähriges Jubiläum. Der Anlass lockte Tausende von Besuchern an.
Lesen Sie mehr dazu.

 

Markenprogramme

Fleisch aus Mutterkuhhaltung bleibt gefragt

Mutterkuh Schweiz rechnet für 2015 mit einem grösseren Vermarktungsvolumen und einer ausgeglichenen Marktlage. Für Natura-Veal gilt im Sommer und Herbst ein Mindestpreis von 16 Franken pro Kilogramm Schlachtgewicht. Lesen Sie mehr dazu HIER.

Höherer Preiszuschlag für Bio-Natura-Beef

Der Preiszuschlag für Bio-Natura-Beef wird auf den 1. August 2010 von Fr. 40.- auf Fr. 60.- er­höht. Die Produzenten profitieren somit direkt vom verbesserten Verkaufserfolg. Es werden Natura-Beef- und Natura-Veal-Produzenten gesucht. Interessierte melden sich bei Mutterkuh Schweiz, Tel. 056 462 54 05 oder info@mutterkuh.ch .

Medienmitteilung: Natura-Beef hat weitere Erfolgsaussichten

Vor 30 Jahren wurde die Marke Natura-Beef für naturnah pro­duziertes Quali­tätsfleisch von den Mutterkuhhaltern aus der Taufe ge­hoben. Coop bekennt sich auch in Zukunft zu Qualität und Tierschutz.

Medienmitteilung - Natura-Beef hat weitere Erfolgsaussichten

Natura-Veal: Ausgezeichnete Schlachtkörperqualität im ersten Quartal

Die Natura-Veal-Produktion ist erfolgreich gestartet: In den ersten drei Monaten erfüllten über 95 Prozent der Schlachtkörper die Anforderungen betreffend Fleischigkeit und Fettabdeckung. Der Kreis der Produzenten ist auf rund 150 Betriebe angewachsen.
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Medienmitteilung "Veau sous la mère"

Der Lancierung von Kalbfleisch aus der Mutterkuhhaltung steht nichts mehr im Weg. "Natura-Veal – Kalbfleisch aus Mutterkuhhaltung" wird in absehbarer Zukunft bei Coop zu kaufen sein.
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Zielpreis für Natura-Beef angehoben

Die Nachfrage nach Natura-Beef entwickelt sich weiter positiv. Der Produzentenpreis liegt für das laufende Jahr gut 60 Rappen über dem Mittel  des Vorjahres. Lesen Sie mehr dazu

 

Herdebuch

Euro-Beef 2010

Erfolg von Schweizer Züchter an der Euro-Beef in Schönbronn (D) - lesen Sie mehr dazu im folgenden Artikel:

Artikel Euro-Beef 2010

Herdebuchbericht 2010

Das Jahr 2010 war ereignisreich für das Fleischrinderherdebuch mit vielversprechenden Zuchterfolgen und gut besuchten Veranstaltungen. Bei fast allen Rassen hat der Tierbestand zugenommen, gesamthaft stieg dieser um zwei Prozent.
Eine wichtige Neuerung war das neue Zuchtwertschätzungsmodell für den Geburtsablauf, welches aufgrund neuer Ansprüche und verbesserter Möglichkeiten überarbeitet wurde.
Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte dem FLHB-Bericht 2010.

Information

Informationen zur Schlachtkörperauswertung nach Betrieb

Mit dem Quartalsversand vom April 2015 erhielten alle Produzenten, welche im Jahr 2014 Natura-Veal, Natura-Beef oder SwissPrimBeef über die zentrale Vermarktung geliefert haben, eine Auswertung der gelieferten Schlachtkörper. Mehr Informationen...

Mutterkuh Schweiz berücksichtigt Wünsche der Konsumenten

Die 38. Vereinsversammlung von Mutterkuh Schweiz fand am 25. März 2015 in Brunegg AG statt. Raymond Béguin, La Sagne, wurde als Vertreter der Region Neuenburg, Jura und Berner Jura neu in den Vorstand gewählt. Mehr Informationen...

500'000. Natura-Beef geliefert

Seit 33 Jahren erfolgreich in der Produktion und im Verkauf, und nun ein grosses Jubiläum. Vor wenigen Tagen wurde das 500'000. Natura-Beef geliefert. Ein Meilenstein in der Geschichte der Mutterkuhhaltung und für die Marktpartnerschaft.
Medienmitteilung Natura-Beef hat eine halbe Million erreicht
Foto 500'000. Natura-Beef

Preiszuschlag für Natura-Beef und Natura-Beef-Bio steigt

Der Mehrpreis für Natura-Beef und Natura-Beef-Bio steigt per 1. Januar 2013 um 30 Rappen. Die Preiserhöhung des Programmzuschlages entspricht der sehr guten Nachfrage. Es werden neue Produzenten gesucht. Medienmitteilung 17.12.12

Fleisch aus Gras und Tiere auf Weide – Chancen jetzt wahrnehmen

Der Nationalrat hat die Agrardebatte geführt und ist vornehmlich der bundesrätlichen Linie gefolgt. Die Landwirtschaft muss nun neue Möglichkeiten maximal gestalten und nutzen. Es geht um das Einkommen der Bauernfamilien.

Medienmitteilung 02.10.12

BVD – Neuerungen ab 1. Januar 2013

Mutterkuh Schweiz unterstützt seit jeher die BVD-Sanierung. Die flächendeckende Kälberbeprobung endet Ende Jahr. Ab 1. Januar 2013 müssen von den neugeborenen Kälbern keine Ohrhautstanzproben mehr entnommen und ins Labor geschickt werden.

Vereinsversammlung Mutterkuh Schweiz - Medienmitteilung

Am Dienstag, 27. März 2012 hat in der Vianco ARENA in Brunegg die 35. Vereinsversammlung von Mutterkuh Schweiz stattgefunden. Teilgenommen haben über 300 Mitglieder. Nach dem offiziellen Teil folgten zwei Referate von Philipp Allemann, Leiter Einkaufspool Fleisch bei Coop und Bernard Lehmann, Direktor Bundesamt für Landwirtschaft.

Medienmitteilung Vereinsversammlung Mutterkuh Schweiz 2012

 Fleisch aus Gras als Chance

Am 01. Februar 2012 verabschiedete der Bundesrat die Botschaft zur Agrarpolitik 2014-17. Mutterkuh Schweiz verlangt noch gezielte Verbesserungen. Lesen Sie mehr dazu in der Medienmitteilung.

Neue Wander-Merkblätter

Die neuen Merkblätter zum Thema "Wanderer und Rindvieh" sind da. Nebst einem Flyer mit den wichtigsten Wanderregeln gibt es auch eine Checkliste für Rindviehhalter und Wanderwegverantwortliche. Beide Broschüren können bei der BUL bestellt werden (062 739 50 40).

Ratgeber mit Checkliste für Rindviehhalter und Wanderwegverantwortliche

Flyer "Kuhmütter schützen ihre Kälber"

Bestellung Checkliste und Flyer

Mutterkuh Schweiz begrüsst 5000. Mitglied

Die Mutterkuhhalter haben Grund zum Feiern: Natura-Beef ist 30 Jahre alt und die Organisation Mutterkuh Schweiz begrüsst das 5000. Mitglied. Natura-Beef, Natura-Veal und SwissPrimGourmet sind gefragt, weitere Mitglieder sind willkommen.

Lesen Sie mehr dazu...

Unfallverhütung auf Weiden

Mutterkühe sind gutartig. Sie haben jedoch einen natürlichen und notwendigen Beschützerinstinkt für ihre Kälber. Dieser ist sehr ausgeprägt, wenn die Kälber klein sind. Danke, dass Sie mithelfen, Unfälle zu vermeiden.

Die grüne Tafel „Mutterkühe schützen ihre Kälber – halten Sie Distanz!“ kann bei der BUL bestellt werden. www.bul.ch oder
Tel. 062 739 50 40

Merkblatt für Nutztierhalter „Vorsicht beim Queren von Weiden“

Informationen zur Alpung von Mutterkühen

Blauzungenkrankheit: Impfkampagne 2010

Die Impfkampagne 2010 gegen die Blauzungenkrankheit ist lanciert. Mutterkuh Schweiz empfiehlt zusammen mit dem BVet und anderen landwirtschaftlichen Organisationen eine Imfpung durchzuführen. Weitere Informationen finden Sie hier:

Flyer Blauzungenkrankheit (wichtigste Infos zusammengefasst)

Hintergrundartikel Blauzungenkrankheit

Stellungnahme Mutterkuh Schweiz zur Impfung gegen Blauzungenkrankheit 2010

Mutterkuh Schweiz begrüsst grundsätzlich die Umsetzung des Impfobligatoriums mit Ausnahmemöglichkeiten. Wir bedauern aber, dass Betriebe, die nicht impfen, finanziell nicht in die Pflicht genommen werden. Diese Betriebe profitieren auch von der Impfkampagne, da sie die Ausbreitung der Blauzungenkrankheit verhindert. Lesen Sie mehr dazu...

Stellungnahme Mutterkuh Schweiz zur Weiterentwicklung der Direktzahlungen

Mutterkuh Schweiz begrüsst, dass das Direktzahlungssystem analysiert und die Weiterentwicklung breit diskutiert wird. Der vorliegende Entwurf eignet sich jedoch nach Meinung von Mutterkuh Schweiz nicht für eine breite Diskussion. Lesen Sie mehr dazu...

Alpung von Mutterkühen

Die Regionen SZ/ ZG/ GL/ LU/ UR/ NW/ OW von Mutterkuh Schweiz und die Landw. Beratung des Kt. Schwyz organisierten die erste Alpexkursion. Die Exkursion fand am 11. Juli 2009 statt und führte auf die Alp Unter- und Obersihl, Studen SZ. Im Rahmen dieser Exkursion wurde ein Dossier zum Thema "Alpung von Mutterkühen" zusammengestellt. Es enthält Informationen rund um die Alpung von Mutterkuhherden.

Dossier Alpung Mutterkühe

Alpung Mutterkühe

 

Interna

Nutzungsart von Kühen in der TVD erfasst

Im Hinblick auf die Verwendung der TVD zur Bemessung der rinderbezogenen Direktzahlungen wird ab dem 15. November 2008 die Nutzungsart der Kühe in der TVD erfasst. Bei Betrieben, die sowohl Milch- als auch Mutterkühe halten, muss der Tierhalter selber deklarieren, welche Kühe auf welche Art genutzt werden.
Lesen Sie mehr dazu

Blauzungenimpfung

Mutterkuh Schweiz stützt sich auf die Einschätzungen der Veterinärfachleute ab und unterstützt die Kampagne 2009 zur Impfung gegen die Blauzungenkrankheit. Lesen Sie mehr dazu unter folgendem Link:

Information Blauzungenimpfung

Hinweise der TVD zum Sömmerungsende

In ein paar Wochen geht die Sömmerungssaison 2008 zu Ende. Der Ganzjahresbetrieb meldet den Zugang seiner Tiere und gibt als Herkunft die TVD-Nummer des Sömmerungsbetriebs an. Sömmerungsbetriebe müssen keinen Abgang melden. Dieser wird von der TVD automatisch aufgrund der Zugangsmeldung des Ganzjahresbetriebes generiert. Der richtige Umgang mit dem Begleitdokument hilft, "Falschmeldungen" zu vermeiden. Lesen Sie mehr dazu